Florian Pawliczek

Kameramann

Filmografie


Einwurf zwanzig Pfennig

Genre: Dokumentarfilm, D-2017, 11 Min | Förderung: Film- und Medienstiftung NRW

Regie, Kamera, Schnitt: Johannes Klais und Florian Pawliczek | Originalton: Michael Brieden | Sounddesign und Mischtonmeister: Oscar Stiebitz

Festivals: 27. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern 2017 | 63. INT. KURZFILMTAGE OBERHAUSEN - OPEN SCREENING | 7. Dortmunder Tresen-Filmfestival | 24. OpenEyes Filmfest 2017 | 20. FilmSchauPlätze NRW | 41. Open Air Filmfest Weiterstadt | 7. Essener Video Rodeo – Kurzfilme aus dem Ruhrgebiet | 25. Blicke - Filmfestival des Ruhrgebiets | 33. Internationales Kurzfilmfestival Berlin 2017

Preise: Hauptpreis 2017 auf dem 25. blicke filmfestival des Ruhrgebiets

Thema: Es gibt sie als Elefant, Känguru oder Riesenrad und sie stehen fast unsichtbar vor Apotheken, Gemüseläden oder Supermärkten, in Fußgängerzonen oder Einkaufspassagen: Kinderfahrautomaten. Wie Relikte aus einer längst vergangenen Zeit scheinen sie bis heute geduldig auf den Moment zu warten, in dem ein Kind vorbeikommt und seine Mutter fragt: "Mama, darf ich mit dem Elefanten fahren?" Der Film „Einwurf zwanzig Pfennig“ ist ein liebevolles Portrait dieser herrlich analogen Maschinen und der Besuch bei einem Menschen, der schon seit D-Mark-Zeiten mit dem Aufstellen von Pferden, Raketen oder Rennwagen seinen Lebensunterhalt bestreitet.

 

 


Die Kinder der Turnstunde

Genre: Dokumentarfilm, 76 min D, IL, GB 2016

Regie: Michael Kupczyk | Kamera: Florian Pawliczek | Produktion: Michael Kupczyk

Festivals: 27. Kinofest Lünen | 13. Human Rights Film Festival Barcelona

Pressestimmen: "Ein toller Film feierte gestern Premiere: Die Kinder der Turnstunde - Die Geschichte der Juden in Lünen. Regisseur Michael Kupczyk. Ihm gelang ein Meisterstück. Absolut sehenswert und emotionalisierend. Es war in den 2 ausverkauften Kinosälen im Cineworld während der Vorführung mucksmäuschenstill." Kath, Udo: "Geschichte der Juden in Lünen jetzt als Film - Regisseur Kupcyk überzeugt" in: Lüner Anzeiger, 10.11.2016

Thema: "Die Kinder der Turnstunde" ist die Spurensuche nach den Schicksalen der jüdischen Schülerinnen und Schüler, die auf dem Foto des Filmplakates Aufstellung genommen haben. Der Film vermittelt eine Vorstellung vom damaligen Leben der jüdischen Gemeinde in Lünen. Dabei beschäftigt er sich nicht nur mit der Verfolgung und Ermordung der Juden zu Zeiten der Nationalsozialisten, sondern thematisiert vor allem auch die Lebensumstände und das kulturelle Leben. Der Film rekonstruiert die Schicksale nach dem Krieg - die Neu-anfänge in einem fremden Land und die Bemühungen um Entschädigung; den Wunsch die verlorene Heimat wiederzusehen oder ihr für immer den Rücken zu kehren" (Quelle: Bürgermeister-Harzer-Stiftung)

  

Erfrischt Einzigartig

Genre: Dokumentarfilm, 15 Min, D 2016 | ZDF/3sat

Regie: Johannes Klais | Kamera: Florian Pawliczek | Produktion: Johannes Klais & Florian Pawliczek

Thema: "Erfrischt einzigartig“ macht sich auf die Suche nach den letzten Kaugummiautomaten des Ruhrgebiets und begegnet dabei den Menschen, die hinter den Fassaden leben und arbeiten, an denen diese herrlich analogen und fast vergessenen Maschinen hängen.

Preise: "Dokumentarfilmpreis Ruhr" auf dem 24. Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets. "2. Jury-Preis" auf dem 4. Hagener Kurzfilmfestival

Festivals: 62. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen | 6. Dortmunder Tresen-Filmfestival | 6. Essener Video Rodeo - Kurzfilmfestival 2016 | 16. Flensburger Kurzfilmtage | 32. Internationales Kurzfilmfestival Berlin | 24. Blicke - Filmfestival des Ruhrgebiets in Bochum | 4. Hagener Kurzfilmfestival | 27. Bamberger Kurzfilmtage | 7.Filmkunsttage Sachsen-Anhalt | 17. Filmfestival Münster

Pressestimmen: "ein melancholisches Denkmal für die kleinen Apparate" Claudia Lenssen: "Megacities: Kurzfilmtage Oberhausen" in epd Film, 30.05.2016 "Auf Platz zwei setzte sich ein Hagener Film von Johannes Klais und Florian Pawliczek durch. Ehrlich, nah und direkt – das brachte den Jungregisseuren ein Preisgeld von 1.000 Euro ein." Anja Schade: "Herdeckerin gewinnt den goldenen Adam" in Wochenkurier Hagen, 02.11.2016 "Eine regionale Entdeckungsreise an verlorenen Orten. Vertrauen, Menschlichkeit, persönliche Sichtweise. Lokal, alltäglich, berührend, melancholisch. Erfrischend. Einzigartig." (Quelle: Klack Zwo B e.V.)



Ausfahrt Hagen-West

Regie, Kamera & Produktion: Florian Pawliczek | Sounddesign und Mischung: Oscar Stiebitz

Genre: Dokumentarfilm, 24 Min, D 2015 | Förderung: Film- und Medienstiftung NRW

Festivals: 26. Bamberger Kurzfilmtage, 23. Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets (Bochum), 29. Stuttgarter Filmwinter - Festival for Expanded Media, 32. Internationale KurzFilmFestival Hamburg

Preise: 26. Bamberger Kurzfilmtage - Preisträger "Bester Dokumentarfilm", 23. Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets - "Publikumspreis", 23. Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets - "Querdenkerpreis"

Begründung der Jury: "In dieser Dokumentation geht es um einen Menschen, der immer seine eigenen Wege gegangen ist, immer offen für Neues, und dessen größte Freude darin besteht, andere Menschen glücklich zu machen. Der Regisseur hat diesem Querdenker im Film eine Plattform und damit seinerseits dem Ungewöhnlichen und Exzentrischen eine Stimme und ein Gesicht gegeben. Filmmaterial aus sechs Jahren hat er auf ebenso poetische wie durchdachte Weise zu einem knapp halbstündigen Film verdichtet, und dem Publikum damit einen gleichermaßen liebevollen wie distanzierten Blick auf seinen Vater ermöglicht." (Quelle: Klack Zwo B e.V. / Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets)

Nikola Tesla - Visionär der Moderne

Nikola Tesla - Visionär der Moderne

Regie: Michael Krause / Kamera: Florian Pawliczek

Genre: Dokumentarfilm, 52 Min, D 2012 | Sender: SRF1 (Schweiz) | SRC (Canada)

Inhalt: Nikola Tesla (1856–1943) beflügelt wie kein anderer moderner Erfinder die Fantasie der Menschen. Um 1900 legten seine Erfindungen die Grundlage für die zweite industrielle Revolution: Die Wechselstromtechnologie, das Radio, die Fernsteuerung. Sein »Welt-System« der freien Energieübertragung, die »Raumenergie«, hätte die Energieprobleme umweltfreundlich lösen sollen und mutet an wie ein Konzept für das 21. Jahrhundert. Der Dokumentarfilm NIKOLA TESLA – VISIONÄR DER MORDERNE zeigt auf, wie Teslas Ideen und Visionen bis heute überlebt haben. Regisseur Michael Krause folgt Teslas Spuren auf dem Balkan, in den USA und in Kanada, wo der Avantgardist nach seinen ersten großen Erfindungen zum Spielball der Großindustrie wurde. Seine grandiosen Ideen wurden zwischen Investoren, Unternehmern und Konkurrenten aufgerieben. Tesla scheiterte auch finanziell. Der Film zeigt wichtige Stationen in Teslas Leben auf, trifft emsige Forscher und glühende Fans. Denn vielleicht können Teslas Konzepte sogar einen Weg aus der globalen Energiekrise aufzeigen. Text: absolut MEDIEN

Pressestimmen: "Dass Tesla mit seinen Erfindungen seiner Zeit ein großes Stück voraus war, schildert Michael Krause und liefert ein umfassendes Bild vom Leben und Wirken Nikola Teslas." Frankfurter Allgemeine Zeitung

Stahlbrammen und Pfirsiche

Stahlbrammen und Pfirsiche

Regie: Florian Pawliczek & Andy Michaelis | Kamera: Florian Pawliczek, Nina Frey | Montage: Gertrud Schweers | Musik: Reinhard Sasse | Mischtonmeister, Sounddesigner: Henning Hein, Christoph Német

Genre: Dokumentarfilm, 81 Min, D 2010 | FH-DO | Förderung: Film- und Medienstiftung NRW

Festivals: Uraufführung in NRW als Eröffnungsfilm der 36. Duisburger Filmwoche, Blicke. Filmfestival des Ruhrgebiets in Bochum (2012), STRANGER THAN FICTION - Dokumentarfilmfest: Köln, Duisburg, Düsseldorf, Dortmund (2013), Detroit late night films (2014)

Inhalt: "Schlackenbett früh morgens. Es ist Winter, es ist dunkel. Ein kettenbereifter Radlader schiebt sich in eine dampfende, knisternde Masse. Ein Pfannenwagen nähert sich, heißglühende Schlacke wird ausgekippt, Funkenregen. Der Feuerschein macht für Augenblicke die Nacht zum Tag. Die dunkle Hütte mit ihren dampfenden Kühltürmen und illuminierten Hochöfen im Hintergrund brummt. Doch das Geräusch trügt. Die Konjunktur brummt nicht, sie lahmt. Deshalb soll der überholungsbedürftige Hochofen A vorzeitig runter gefahren, neu ausgemauert und zugestellt werden. Mit dem Hochofen B allein ist das Hüttenwerk Krupp Mannesmann nur zur Hälfte ausgelastet. Im Leitstand, Transportwesen und in den Konvertern wird nur die halbe Tonnage gefahren. „Einen solchen Tiefstand haben wir hier noch nicht erlebt“, sagt ein Schmelzer im Leitstand, der seit 1968 im Unternehmen arbeitet. Vier Protagonisten und den Lehrling Benjamin begleitet der Film durch ein Krisenjahr und durch eine Kulisse, der das Grandiose, das Pathos abhanden gekommen ist; beobachtet ihren Alltag kommentarlos und mit leiser Melancholie, leisem Humor und zuweilen leiser Wut..." Rainer Komers, Hütten-Blues, 23.07.2012

DVD & BLURAY: Die Stahlbrammen und Pfirsiche DVD sowie die Stahlbrammen und Pfirsiche BLURAY können Sie per Email bei mir bestellen.

ALL ABOUT TESLA – The Research

ALL ABOUT TESLA – The Research

Regie: Michael Krause | Kamera: Florian Pawliczek

Genre: Dokumentarfilm, 81 Min, D, USA, CA, RS 2007 | Förderung: MEDIA Programm & nordmedia Fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen | Produktion: maxim film Filmproduktion in Koproduktion mit r&f films

Festivals: Swansea Bay Film Festival 2007 (UK), Great Lakes Independent Film Festival 2007 (USA), Plymouth Independent Film Festival 2007 (USA), Long Island International Film Festival 2007 (USA), New Jersey International Film Festival 2008 (USA), Belgrade International Film Festival 2008 (RS)

Inhalt: Nikola Tesla (1856-1943) – Entdecker des Wechselstromprinzips – wollte schon um 1900 Energie drahtlos übertragen und sie auf diese Weise für jedermann frei verfügbar machen. Seine Vision ging nicht in Erfüllung. Nikola Tesla ist heute fast vergessen – deshalb ging der Filmregisseur Michael Krause auf die Reise, um alles über Tesla herauszufinden. In dem Dokumentarfilm „All About Tesla – The Research“ sucht Krause auf dem Balkan, in den USA und Kanada wichtige Stationen im Leben Teslas auf, er trifft emsige Forscher und glühende Fans. Der Film zeigt, wie die Ideen und Visionen Teslas in der Forschung bis heute fortleben und diese die öffentliche Diskussion um die Energie der Zukunft neu entfachen. (Quelle: maxim film)